Mich hat Ausschwitz nie verlassen von Susanne Beyer und Martin Doerry

Elf Frauen und neun Männer erzählen von den Deportationen, dem Verlust von Eltern und Geschwistern, dem Hunger und Elend im Lager, von den menschenunwürdigen Verhältnissen, den Gaskammern und den Krematorien. Und sie erzählen von dem unwahrscheinlichen Glück, den Holocaust überlebt zu haben. Für die nachfolgenden Generationen sind sie die letzten Zeitzeugen.

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Liebe findet uns von J. P. Monninger

Es ist der eine letzte Sommer nach der Uni, bevor das echte Leben beginnt. Heather reist mit ihren zwei besten Freundinnen durch Europa. Sie liest Hemingway, lässt sich durch die Gassen der Altstädte treiben. Dass sie Jack begegnet, hätte sie nicht erwartet. Und schon gar nicht, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Er folgt Stationen aus dem alten Reisetagebuch seines Großvaters. Es ist sein Ein und Alles, und Jack beginnt die Schätze daraus mit Heather zu teilen. Die beiden besuchen die unglaublichsten Orte und verbringen die schönste Zeit ihres Lebens. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather ist verzweifelt, wütend. Was ist sein Geheimnis? Sie weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

„Ein Buch ist doch auch ein Begleiter. Man kann es an besonderen orten lesen, zum Beispiel im Zug nach Amsterdam. Dann nimmt man es mit nach Hause, stellt es ins Regal, und selbst Jahre später erinnert es einen daran, wie es damals war, im Zug, als man jung war. Es ist wie eine kleine Reise in die Vergangenheit…“ Seite 25

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Rezension Ebbe & Blut von Luisa Stömer&Eva Wünsch

„Wir hatten Abi gemacht, fast fertig studiert und trotzdem nicht den leisesten Schimmer, dass der Eisprung kein Sprung und Blut nicht immer Blut ist.“

Luisa Störmer und Eva Wünsch nehmen kein Blatt vor den Mund und holen den weiblichen Zyklus aus der Taubzone. Allen Vorgängen des Uterus von der ersten bis zu letzten Blutung schenken sie die notwendige Aufmerksamkeit – selbstbewusst und ohne falsche Scham.

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Monatsrückblick April und Mai

Vor einiger Zeit habe ich bei Twitter eine Umfrage bezüglich der Monatsrückblicke gestartet, denn eigentlich hatte ich immer so das Gefühl, dass sich keiner für einen Monatsrückblick interessiert. Kann ja nicht jeder so ein Listenfanatiker sein wie ich und in einem Monatsrückblick kann ich das wunderbar ausleben.

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Rezension „Zurück ins Leben geliebt“ von Colleen Hoover

 

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Als Tate zum Studium nach San Francisco zieht, stolpert sie dort gleich am ersten Abend über Miles Archer: Miles, der Freund ihres Bruders, der niemals lächelt, meistens schweigt und offensichtlich eine schwere Bürde mit sich herumträgt. Miles, der so attraktiv ist, dass Tate bei seinem Anblick Herzflattern und weiche Knie bekommt. Miles, der, wie er selbst zugibt, seit sechs Jahren keine Frau mehr geküsst hat. Miles, von dem Tate sich besser fernhalten sollte, wenn ihr ihr Gefühlsleben lieb ist …

„… Manchmal hofft man die ganze Zeit, während man liebt, dass man sich etwas ändert. Dass es besser wird. Und irgendwann stellt man fest, dass man in einer Sackgasse gelandet ist und unterwegs sein Herz verloren hat.“ Seite 183

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